Finanzkrise und Klimakatastrophe
Kaum zu glauben, wer denkt schon an die Klimakatastrophe wenn er gerade mit Schrecken auf die Auswirkungen der Finanzkrise blickt und beobachten muß, dass so klingende Namen wie Lehman Brothers von der Bildfläche verschwinden. Ich habe z.B. an die vielen Menschen gedacht die ihre Ersparnisse verlieren, an die Aktienkurse die schmelzen wie der eine oder andere Eisberg aber nicht an Al Gore und den Klimapapst James Hansen.
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Klimakatastrophe?
Die Medienberichte machen mir angst. Unser Planet verglüht! Nur das warum kann ich nicht verstehen, denn als einfacher Mensch habe ich beobachtet:
Aber was schreibe ich das alles auf. Der Niederländische Geologe Kroonenberg hat darüber das Buch "Der lange Zyklus" geschrieben. Das WELT-Gepräch mit Kroonenberg habe ich in das Netz gestellt.

"Das Gespräch"

Michael Miersch hat in der WELT ein Porträrt von Gernot Patzelt geschrieben. Er ist 70 Jahre alt, geht heute noch in die Gletscher, war sein ganzes Leben Glaziologe aus Leidenschaft und er liest aus den Spuren der Vergangenheit, dass die Gletscher schon immer geschrumpft und gewachsen sind (dies hat ein Lehrer (Hobby-Glaziologe) aus Reschen auch gesagt). Den letzten Absatz des Artikels habe ich gescannt, denn wenn es stimmt, dass die Förderung nur jemand bekommt, wenn er oder sie an die Klimkatastrophe "glaubt", dann ist es ein Skandal. Dies und die Inhalte der gehackten eMails kratzen schwer an der Glaubwürdigkeit der "Klimazunft des Untergangs".
"Letzter Absatz des Artikels"
"Spurenleser im Eis"

Von Schlamperei bis zur bewussten Manipulation spannt sich das Spektrum der Klimaforschung um die Erwärmung der Erde "wissenschaftlich" nachzuweisen und viele sind wissentlich oder unwissentlich auf den Zug aufgesprungen und haben fleißig in das selbe Horn geblasen und sich im Verkünden der nahenden Katastrophe geaalt und kassiert. Ich denke es wäre jetzt eine Richtigstellung von den Vorbetern und den Nachbetern angebracht. Aber ich fürchte es wird keine geben.
"Die verlorene Unschuld..."

In der WELT vom 04.02.2012 haben es die Herren Dirk Maxeiner und Michael Miersch mit ihrem Artikel "Klimadebattenwandel" mal wieder auf den Punkt gebracht. Es wird höchste Zeit, dass die Diskussion nicht weiter durch die diktatorische Überheblichkeit von Leuten wie Professor Hans Joachim Schellnhuber dominiert wird, dass sich die Diskussion öffnet und andere Fakten Gehör finden und in die Betrachtung mit einbezogen werden. Ein kleiner Artikel, aber einer mit Pfiff, einfach mal lesen.
"Klimadebattenwandel"

Vor 30 Jahren: Klimakatastrophe anders herum. Absolut lesenswert.
"Vor 30 Jahren neue Eiszeit"

"SGMI"